[Humanist] 30.59 events: history & philosophy of science; sustainability; literature; classics

Humanist Discussion Group willard.mccarty at mccarty.org.uk
Sat May 28 08:47:27 CEST 2016


                  Humanist Discussion Group, Vol. 30, No. 59.
            Department of Digital Humanities, King's College London
                       www.digitalhumanities.org/humanist
                Submit to: humanist at lists.digitalhumanities.org

  [1]   From:    Matteo Romanello <matteo.romanello at gmail.com>             (56)
        Subject: Digital Classicist Berlin: CfP 2016/17

  [2]   From:    Elisabeth Burr <elisabeth.burr at uni-leipzig.de>            (70)
        Subject: DHd 2017 "Digitale Nachhaltigkeit", Bern 13. - 18. Februar
                2017

  [3]   From:    Anna Kazantseva <anna at anna-kazantseva.com>                 (7)
        Subject: Workshop on Computational Linguistics for Literature: 2nd
                Call for Participation

  [4]   From:    Stephen Weldon <stephenpweldon at GMAIL.COM>                 (43)
        Subject: CFP: Digital HPS Conference -- Deadline approaching


--[1]------------------------------------------------------------------------
        Date: Fri, 27 May 2016 14:55:18 +0200
        From: Matteo Romanello <matteo.romanello at gmail.com>
        Subject: Digital Classicist Berlin: CfP 2016/17


Dear colleagues,

The call for papers for the Digital Classicist seminar Berlin 2016/17 is
now open. Please find the text below, and at the page <
http://de.digitalclassicist.org/berlin/cfp>.

...with apologies for cross-posting...

Best,
Matteo

==========================================================
Digital Classicist Seminar Berlin 2016/17: Call for Papers
==========================================================

We are pleased to announce the Call for Papers for the fourth series of the
Digital Classicist Seminar Berlin [1]. This initiative, inspired by and
connected to London’s Digital Classicist Work in Progress Seminar [2], is
organised in association with the German Archaeological Institute and the
Excellence Cluster TOPOI. It will run during the winter term of the
academic year 2016/17.

We invite submissions on any kind of research which employs digital
methods, resources or technologies in an innovative way in order to enable
a better or new understanding of the ancient world. We encourage
contributions not only from Classics but also from the entire field of
"Altertumswissenschaften", to include the ancient world at large, such as
Egypt and the Near East.

Themes may include digital editions, natural language processing, image
processing and visualisation, linked data and the semantic web, open
access, spatial and network analysis, serious gaming and any other digital
or quantitative methods. We welcome seminar proposals addressing the
application of these methods to individual projects, and particularly
contributions which show how the digital component can facilitate the
crossing of disciplinary boundaries and answering new research questions.
Seminar content should be of interest both to classicists, ancient
historians or archaeologists, as well as to information scientists and
digital humanists, with an academic research agenda relevant to at least
one of these fields.

Anonymised abstracts [3] of **300-500 words max.** (bibliographic
references excluded) should be uploaded by **midnight (CET) on 17 July
2016** using the special submission form [4]. Although we do accept
abstracts written in English as well as in German, the presentations are
expected to be delivered in English. When submitting the same proposal for
consideration to multiple venues, please do let us know via the submission
form. The average acceptance rate is 35%.

Seminars will run **fortnightly on Tuesday evenings (17:15-19:00)** from
October 2016 until February 2017 and will be hosted by the Excellence
Cluster TOPOI and the German Archaeological Institute, both located in
Berlin-Dahlem. The full programme, including the venue of each seminar,
will be finalised and announced in September. As with the previous series,
the video recordings of the presentations will be published online and we
endeavour to provide accommodation for the speakers and contribute towards
their travel expenses.

[1] http://de.digitalclassicist.org/berlin/
[2] http://www.digitalclassicist.org/wip/
[3] The anonymised abstract should have all author names, institutions and
references to the authors work removed. This may lead to some references
having to be replaced by “Reference to authors’ work”. The abstract title
and author names with affiliations are entered into the submission system
in separate fields.
[4] http://de.digitalclassicist.org/berlin/submit



--[2]------------------------------------------------------------------------
        Date: Fri, 27 May 2016 17:33:29 +0200
        From: Elisabeth Burr <elisabeth.burr at uni-leipzig.de>
        Subject: DHd 2017 "Digitale Nachhaltigkeit", Bern 13. - 18. Februar 2017


Die 4. Tagung „Digital Humanities im deutschsprachigen Raum“ wird vom 13. bis 18. Februar 2017 an der Universität Bern mit dem Thema „Digitale Nachhaltigkeit“ stattfinden. Wir bitten um die Einreichungen von Abstracts in den Kategorien ‚Vortrag‘, ‚Poster‘, und ‚Panel‘. Zusätzlich nehmen wir Vorschläge für Workshops, die am 13. und 14. Februar stattfinden werden, entgegen. Der Einreichungsfrist endet am 1. August 2016.

I. Inhalte

Das Konzept der ‚nachhaltigen Entwicklung‘ hat Eingang in die weltweite Diskussion um Schutz und Stabilität der natürlichen und sozialen Umwelt gefunden. Es ist aber auch für digitale Kontexte von grundlegender Relevanz. Allerdings spielen dabei die spezifischen Bedingungen der Nutzung und Konservierung digitaler Güter eine besondere Rolle. Für die langfristige Sicherung digitaler Daten und wissenschaftlicher Erkenntnisse besteht angesichts äusserst schnelllebiger technischer Entwicklungen ein grundsätzlicher Bedarf, der von allen Beteiligten (Produzenten, Institutionen, Politik) Reflexion, Handeln und Koordination erfordert. Die in einem rasanten Wandel begriffene IT-Welt orientiert sich vor allem an Bedürfnissen der Gegenwart und hat für künftige Belange und Notwendigkeiten noch kein hinreichend ausgereiftes Problembewusstsein entwickelt. Es besteht mithin der Bedarf, Komponenten und Grundlagen eines Konzepts für ‚digitale Nachhaltigkeit‘ zu schaffen.

‚Digitale Nachhaltigkeit‘ bedeutet, dass digitale Wissensgüter auf eine langfristig zugängliche und Ressourcen-schonende Weise eingesetzt und weiterentwickelt werden: Software, Datenbanken und Artefakte von Kulturgütern (z.B. Editionen, Bilder, Karten) müssen so zugänglich gemacht werden, dass ihre dauerhafte Nutzbarkeit gewährleistet ist. Dies betrifft nicht nur die Daten selbst, sondern auch das Wissen um ihre Interpretation und Nutzung. Voraussetzung dafür ist deren transparente Informationsarchitektur sowie die lückenlose Nachvollziehbarkeit ihrer Entstehung und Weiterverarbeitung. Rechtliche, organisatorische, technische oder finanzielle Hindernisse dürfen die Nutzung, Veränderung und Weiterverbreitung digitaler Informationen nicht behindern. Denn je offener und partizipativer digitale Güter geschaffen, weiterentwickelt und konserviert werden, desto allgemeiner und nachhaltiger ist das darin gespeicherte Wissen für gegenwärtige und künftige Gesellschaften zugänglich.

Im Rahmen der Tagung sollen daher unter anderem folgende Fragen verfolgt werden:

• Welche technischen Möglichkeiten stehen für die nachhaltige Sicherung digitaler Güter zur Verfügung?
• Welche Voraussetzungen und Entwicklungsmöglichkeiten für nachhaltige Nutzung bergen Software und Markup-Sprachen?
• Welche Erfahrungen, Erfolge und Bedürfnisse gibt es in Bezug auf die kooperative Erarbeitung von Datenstandards in den digitalen Geisteswissenschaften?
• Wie verhalten sich Projekte und Plattformen in den Geisteswissenschaften (z.B. Editionen, Datenbanken) zu Fragen der Langzeitsicherung?
• Welche konkreten institutionellen Voraussetzungen und Initiativen für ‚digitale Nachhaltigkeit‘ bestehen in den deutschsprachigen Ländern sowie in den jeweiligen nationalen und internationalen Kontexten?
• Wie sollen tragfähige Konzepte der digitalen Nachhaltigkeit im Wissenschaftsbetrieb aussehen? In welchem Verhältnis stehen sie zu Konzepten wie Open Science, Open Data, Open Access auf der einen und den Verwertungsinteressen von Forschenden und kommerziellen Akteuren auf der anderen Seite?
• Wie lässt sich die Provenienz der Daten bis zu ihrer Entstehung zurückverfolgen und damit deren Authentizität, Verlässlichkeit und Integrität gewährleisten?
• Welche Rollen kommen den traditionellen Gedächtnisinstitutionen (Archiven, Bibliotheken, Museen) bei der Sicherung der digitalen Nachhaltigkeit zu? Welche Kooperationserfahrungen gibt es?

Unabhängig von dieser Schwerpunktsetzung sind aber auch Beiträge zu allen Bereichen der digitalen Geisteswissenschaften willkommen. Dazu gehören unter anderem:

• Beispiele für disziplinspezifische Forschungsprojekte in den Geisteswissenschaften, sowohl in ihren objektbezogenen (Archäologie, Ur- und Frühgeschichte, Kunstgeschichte, Theater- und Musikwissenschaft usw.) als auch in ihren textbezogenen Ausprägungen.
• Alle Aspekte der Modellierung geisteswissenschaftlicher Inhalte und Forschungsprozesse, Probleme des Markups und anderer Ansätze zur Formalisierung von Inhalten, insbesondere auch im Bereich der semantischen und graphorientierten Technologien.
• Aspekte der Nutzung von Big Data-Datenpools bzw. Datamining für geisteswissenschaftliche Forschung.
• Modelle und Praxiserfahrungen von Curricula und Ausbildungsgängen im Bereich der DH.
• Innovative digitale Formen der wissenschaftlichen Kommunikation, Veränderung des Publikationswesens.
• Durch innovative Softwarewerkzeuge ermöglichte neue methodische Ansätze.
• Entstehende Technologien sowie 3D-Printing, tragbare Geräte, das „Internet of Things“ und ihre geisteswissenschaftlichen Anwendungen.
• neue Formen der Visualisierung von Forschungsergebnissen.

II. Formales

Es können eingereicht werden:

• Poster (Abstract von mindestens 500, maximal 750 Wörtern).
• Vorträge (Abstract von mindestens 1200, maximal 1500 Wörtern).
• Panels (minimal 3, maximal 6 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ein Abstract von mindestens 1200, maximal 1500 Wörtern).
• Vor der Konferenz stattfindende Workshops (Vorschlag von mindestens 1200, maximal 1500 Wörtern).

Für die Einreichung der Abstracts müssen Sie sich aufhttps://www.conftool.com/dhd2017/  registrieren und eine mit dem DHConValidator-Webservice erstellte dhc-Datei zur Begutachtung einreichen. Nähere Informationen zur Tagung finden Sie here:http://www.dhd2017.ch/

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte aninfo at dhd2017.ch <https://mailman.rrz.uni-hamburg.de/mailman/listinfo/dhd><mailto:info at dhd2017.ch <https://mailman.rrz.uni-hamburg.de/mailman/listinfo/dhd>> (Luisa Jakob, Digital Humanities Bern).

Die Frist für die Einreichung von Beiträgen läuft am 01.08.2016 ab. Eine Benachrichtigung darüber, ob der Beitrag angenommen wurde, wird bis 01.11.2016 versandt.

Die primäre Sprache der Veranstaltung ist Deutsch. In der Regel wird erwartet, dass von einem Verfasser / einer Verfasserin / einer Projektgruppe nur ein Poster oder Vortrag eingereicht wird. Eine Beteiligung von Beitragenden darüber hinaus an maximal einem Panel oder Workshop ist jedoch möglich.

1) Posterpräsentationen

Poster (Abstracts: mindestens 500, maximal 750 Wörter) können zu jedem Thema des Call for Papers eingereicht werden. Sie können auch den Stand einzelner Projekte anschaulich beschreiben oder Soft­ware demonstrieren.

2) Vorträge

Vorträge (Abstracts: mindestens 1200, maximal 1500 Wörter) stellen unveröffentlichte Ergebnisse dar, und / oder berichten über die Entwicklung von signifikanten neuen Methoden oder digitalen Res­sourcen und / oder stellen ein methodisch / theoretisches Konzept vor. Für die einzelnen Vorträge sind 20 Minuten Präsentationszeit und 10 Minuten für Fragen vorgesehen. Es wird erwartet, dass im Abstract zumindest signifikante Zwischenergebnisse vorgelegt werden. Vortragsvorschläge sollten den Forschungsbeitrag in geeigneter Weise auf dem Hintergrund des Forschungsstands kontextualisieren und seine Bedeutung für die (digitalen) Geisteswissenschaften oder einen jeweiligen Teilbereich deutlich machen. Ein Literaturverzeichnis ist beizufügen. Für die Ankündigung von Vorhaben, zu denen noch keine Zwischenergebnisse vorliegen, ist das Posterformat vorgesehen.

3) Panels

Panels bieten drei bis sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit ein Thema auf der Basis einleitender Kurzvorträge zu diskutieren. In der Regel wird erwartet, dass von der 90-minütigen Sitzung je ein Drittel auf die vorbereiteten Statements, die Diskussion innerhalb des Panels und die Diskussion des Panels mit dem Publikum entfällt. Die Panel-Organisatorinnen und Organisatoren reichen eine kurze Beschreibung des Themas im Umfang von mindestens 1200, maximal 1500 Wörtern ein und bestätigen die Bereitschaft der aufgeführten Personen, am Panel teilzunehmen. Für die Annahme eines Panelvorschlags ist die stringente Darlegung des thematischen bzw. methodischen Zusammenhangs der Einzelbeiträge von entscheidender Bedeutung.

4) Vor der Konferenz stattfindende Workshops

Workshops dauern einen halben Tag. Von den Workshopleiterinnen und -leitern wird erwartet, dass sie sich für die Konferenz anmelden. Die Vorschläge sollten die folgenden Informationen enthalten:

• Titel und eine kurze Beschreibung des Themas (mindestens 1200, maximal 1500 Wörter).
• Die vollständigen Kontaktdaten aller Beitragenden sowie einen Absatz zu deren Forschungsinteressen.
• Die Zahl der möglichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
• Angaben zu einer etwa benötigten technischen Ausstattung.
• Den Workshop spezifischen Call for Papers, falls ein solcher veröffentlicht wird.

Wissenschaftliches Programmkomitee

Dr. Anne Baillot (Centre Marc Bloch & Inria, Deutschland, Frankreich)
Prof. Dr. Elisabeth Burr (Universität Leipzig, Deutschland) – Vorsitzende
Dr. Lisa Dieckmann (Universität zu Köln, Deutschland)
Prof. Dr. Andreas Henrich (Universität Bamberg, Deutschland)
Dr. Mareike König (Deutsches Historisches Institut Paris, Frankreich)
Prof. Dr. Claudine Moulin (Universität Trier, Deutschland)
Prof. Dr. Andreas Münzmay (Universität Paderborn, Deutschland)
Dr. Christof Schöch (Universität Würzburg, Deutschland)
Prof. Dr. Johannes Stigler (Universität Graz, Österreich)
Dr. Matthias Stürmer (Universität Bern, Schweiz) – Vertretung lokale Organisation
Dr. Lars Wienecke (Centre Virtuel de la Connaissance sur l’Europe CVCE, Luxemburg)

-- 

Prof. Dr. Elisabeth Burr
Lehrstuhl Französische / frankophone und italienische Sprachwissenschaft
Institut für Romanistik
Universität Leipzig
Beethovenstr. 15
D-04107 Leipzig
http://home.uni-leipzig.de/burr/
http://www.dhd2016.de/
http://www.culingtec.uni-leipzig.de/ESU_C_T/
http://www.culingtec.uni-leipzig.de/quebec/
http://www.uni-leipzig.de/gal2010
http://www.uni-leipzig.de/~burr/JISU



--[3]------------------------------------------------------------------------
        Date: Fri, 27 May 2016 15:01:02 -0400
        From: Anna Kazantseva <anna at anna-kazantseva.com>
        Subject: Workshop on Computational Linguistics for Literature: 2nd Call for Participation


Fifth Workshop on Computational Linguistics for Literature, call for participation

= = = =

The Fifth Workshop on Computational Linguistics for Literature invites you to San Diego, California. There will be exciting program on June 16, two vastly promising invited talks and seven regular presentation which cut a nicely wide swath through our diverse area of interest. Do visit the workshop Web site:

https://sites.google.com/site/clfl2016/ <https://sites.google.com/site/clfl2016/>

You will find the schedule there,  a link to the draft proceedings (on the home page), and more on the invited speakers. In a nutshell: Patrick Winston from MIT will tell us about the role of stories in human intelligence, and about the Genesis story-understanding system. Loss Pequeño Glazier from SUNY Buffalo will introduce us to array poetics: how to use computer-generated groupings of natural language strings to explore new resonances of poetic space.

We  look forward to seeing you in San Diego.

Anna, Anna and Stan


--[4]------------------------------------------------------------------------
        Date: Fri, 27 May 2016 17:26:44 -0500
        From: Stephen Weldon <stephenpweldon at GMAIL.COM>
        Subject: CFP: Digital HPS Conference -- Deadline approaching


The Digital HPS Consortium  http://digitalhps.org/  is holding its annual
conference from *Friday morning August 26, through Sunday morning August
28, 2016* at the University of Oklahoma in Norman.

Register at http://dhps2016.eventbrite.com by *May 31, 2016*.

Conference title: "Varieties of Digital History and Philosophy of Science"

Papers dealing with all types of digital projects in the history and
philosophy of science are welcome, and participants are encouraged to
address the conference theme: how can diverse, locally created projects can
be made discoverable, interconnected, and sustainable?

As we move further into the networked digital age, scholars are creating
new types of digital scholarship with extraordinarily varied methods,
structures, and presentations. When taken together, the richness of these
diverse projects is extraordinary. Unlike traditional published works,
however, many of these projects go unnoticed and often shut down for lack
of support. The challenge of the current moment is to build greater
stability into the digital space by making projects more visible
(discoverability), by providing better ways for unique projects to interact
and talk to each other (interconnectivity), and by finding archival spaces
that will prevent projects from simply disappearing (sustainability).

The *Digital HPS Consortium* is holding this conference to encourage
scholars who have unique projects to talk about these difficulties.
Questions to be considered: How can we make a more permanent and stable
home for our digital work? How can we encourage uniqueness but also pay
attention to standards and protocols? How can we build longevity into these
projects? The meeting will conclude with a focused, discussion on the
practical issues of building a general framework for cooperation.

All meetings will take place in Bizzell Memorial Library on the campus of
the University of Oklahoma in Norman, Oklahoma. Please go to *Norman 2016
dHPS meeting information
<https://ou-lib-hos.atlassian.net/wiki/display/DHPS/Digital+HPS+annual+workshop%2C+August+26-28%2C+2016>
*for more information on the conference venue. Free registration for the
meeting can be found here:* http://dhps2016.eventbrite.com
 http://dhps2016.eventbrite.com . *At the registration site, you can enter
your suggestion for a paper, if you desire to make a presentation.

Registration deadline is *May 31, 2016*.

Stephen P. Weldon
Associate Professor of History of Science
Editor, Isis Bibliography of the History of Science
Department of History of Science
University of Oklahoma
601 Elm, Room 618
Norman, OK 73019-3106
website: stephenpweldon.com





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