[Humanist] 29.194 events: mobile phones; modelling, networking, visualising; cybernetics

Humanist Discussion Group willard.mccarty at mccarty.org.uk
Mon Jul 27 02:19:31 CEST 2015


                 Humanist Discussion Group, Vol. 29, No. 194.
            Department of Digital Humanities, King's College London
                       www.digitalhumanities.org/humanist
                Submit to: humanist at lists.digitalhumanities.org

  [1]   From:    Elisabeth Burr <elisabeth.burr at uni-leipzig.de>           (159)
        Subject: DHd 2016 "Modellierung - Vernetzung - Visualisierung. Die
                Digital Humanities als fächerübergreifendes
                Forschungsparadigma", Leipzig 07.-12.03.2016

  [2]   From:    Graeme Gooday <G.J.N.Gooday at LEEDS.AC.UK>                  (16)
        Subject: 30 years of the mobile phone in the UK - University of
                Salford, 12th September 2015

  [3]   From:    Michael Lissack <michael.lissack at gmail.com>               (12)
        Subject: Reminder: ASC Day in Berlin August 5


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        Date: Sun, 26 Jul 2015 00:18:39 +0200
        From: Elisabeth Burr <elisabeth.burr at uni-leipzig.de>
        Subject: DHd 2016 "Modellierung - Vernetzung - Visualisierung. Die Digital Humanities als fächerübergreifendes Forschungsparadigma", Leipzig 07.-12.03.2016


(Mehrfacheingänge bitten wir zu entschuldigen; wir freuen uns aber, wenn 
Sie den Call so weit wie möglich verbreiten)

DHd 2016

Die 3. Tagung des Verbands "Digital Humanities im deutschsprachigen Raum 
e. V." findet vom 07. bis 12. März 2016 unter dem Leitthema 
"Modellierung - Vernetzung - Visualisierung: Die Digital Humanities als 
fächerübergreifendes Forschungsparadigma" an der Universität Leipzig 
statt. Ausgerichtet wird sie von Prof. Dr. Elisabeth Burr (Institut für 
Romanistik) und Prof. Dr. Gerhard Heyer (Institut für Informatik)

  Call for Papers

    I. Inhalte

Der Verband "Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd) e. V." 
bittet um die Einreichung von Abstracts zur dritten Jahrestagung seit 
seiner Gründung.  In der internationalen Tradition solcher Tagungen 
bitten wir um Beiträge in der ganzen Breite des Fachgebiets. Für das 
Leitthema "Modellierung - Vernetzung - Visualisierung: Die Digital 
Humanities als fächerübergreifendes Forschungsparadigma" sind besonders 
die folgenden Themenbereiche relevant:

 1. Was sind die Daten der Geisteswissenschaften? Wie müssen die Daten
    der Geisteswissenschaften (digitalisierte bzw. digitale Texte,
    Bilder, Musik, Audio, Filme / Videos etc.) aufgearbeitet und
    vorgehalten werden, um sie über die Fächer hinweg nicht nur für
    unterschiedliche, sondern auch derzeit noch unbekannte
    Fragestellungen nutzen zu können?
 2. Wie lassen sich die nur in Ausnahmefällen widerspruchsfreien,
    eindeutigen und konsistenten geisteswissenschaftlichen Daten so
    modellieren, untereinander und mit externen Daten vernetzen und
    visualisieren, dass es nicht nur zu einer Pluralisierung von
    Perspektiven auf die Artefakte kommen, sondern dass auch ein neues,
    vernetztes und damit umfassenderes Wissen über diese Artefakten
    generiert und präsentiert werden kann?
 3. Welche Relevanz hat diese Modellierung, Vernetzung und
    Visualisierung für die Geistesartefakte selbst und für den Gewinn
    reproduzierbarer wissenschaftlicher Erkenntnisse über sie?
 4. Wie müssen virtuelle, integrative und interaktive Forschungs-,
    Kommunikations- und Präsentationsumgebungen aussehen, damit sie der
    Umsetzung des fächerübergreifenden Forschungsparadigmas nützen, die
    Schaffung und Darstellung von Wissen ermöglichen und eine aktive
    Beteiligung der Öffentlichkeit an diesen Prozessen erlauben?

Unabhängig von dieser Schwerpunktsetzung freuen wir uns auch über 
Beiträge zu allen Bereichen der digitalen Geisteswissenschaften. Dazu 
gehören unter anderem:

  * Beispiele für disziplinspezifische Forschungsprojekte in der ganzen
    Breite der Geisteswissenschaften, sowohl in ihren objektbezogenen
    (Archäologie, Ur- und Frühgeschichte, Kunstgeschichte,
    Musikwissenschaft etc.) als auch in ihren textbezogenen Ausprägungen.
  * Alle Aspekte der Modellierung geisteswissenschaftlicher Inhalte und
    Forschungsprozesse, Probleme des Markups und anderer Ansätze zur
    Formalisierung von Inhalten, insbesondere auch im Bereich der
    semantischen Technologien.
  * Aspekte der Nutzung von Big Data-Datenpools für
    geisteswissenschaftliche Forschung.
  * Modelle und Praxiserfahrungen von Curricula und Ausbildungsgängen im
    Bereich der DH.
  * Kuratorische Aspekte digitaler Verfahren, Modelle der Kooperation
    von Wissenschaft und Gedächtnisinstitutionen (Bibliotheken, Archive,
    Museen).
  * Neue Formen der wissenschaftlichen Kommunikation, Veränderung des
    Publikationswesens.
  * Durch innovative Softwarewerkzeuge ermöglichte neue methodische Ansätze.
  * Daten sind mehr als Text: 3D - und Multimedia-Anwendungen, Virtual
    Reality, digitale Kunst uvm.

    II. Formales

Es können eingereicht werden:

  * Poster (Abstract von maximal 750 Wörtern).
  * Vorträge (Abstract von maximal 1500 Wörtern).
  * Sektionen mit mehreren Beiträgen (drei Vorträge pro Sektion, ein
    Abstract pro Vortrag, ein zusätzliches Abstract von ca. 500 Wörtern,
    das die übergeordnete Fragestellung der Sektion beschreibt).
  * Panels (minimal 3, maximal 6 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ein
    Abstract von maximal 1500 Wörtern).
  * Vor der Konferenz stattfindende Workshops (Vorschlag von maximal
    1500 Wörtern).

Für die Einreichung der Abstracts müssen Sie sich auf 
https://www.conftool.pro/dhd2016 registrieren und eine mit dem 
DHConValidator-Webservice erstellte dhc-Datei zur Begutachtung 
einreichen. Nähere Informationen zum DHConValidator-Webservice und zu 
ConfTool finden Sie baldmöglichst auf der Web-Präsenz der Konferenz: 
http://dhd2016.de/.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an dhd2016 at uni-leipzig.de

Die Frist für die Einreichung von Beiträgen läuft am *15.09.2015* ab. 
Eine Benachrichtigung darüber, ob der Beitrag angenommen wurde, wird bis 
Anfang Dezember 2015 versandt.

Die primäre Sprache der Veranstaltung ist Deutsch. In der Regel wird 
erwartet, dass von einem Verfasser / einer Verfasserin / einer 
Projektgruppe nur ein Poster oder Vortrag eingereicht wird. Eine 
Beteiligung von Beitragenden darüber hinaus an einem Panel oder 
Workshop ist jedoch möglich.

*1) Posterpräsentationen*

Poster (Abstracts: 500-750 Wörter) können zu jedem Thema des Call for 
Papers eingereicht werden. Sie können auch den Stand einzelner Projekte 
anschaulich beschreiben oder Software demonstrieren.

*2) Vorträge*

Vorträge (Abstracts: 750 bis 1500 Wörter) stellen unveröffentlichte 
Ergebnisse dar, und / oder berichten über die Entwicklung von 
signifikanten neuen Methoden oder digitalen Ressourcen und / oder 
stellen ein methodisch / theoretisches Konzept vor. Für die einzelnen 
Vorträge sind 20 Minuten Präsentationszeit und 10 Minuten für Fragen 
vorgesehen. Es wird erwartet, dass zumindest signifikante 
Zwischenergebnisse vorgelegt werden können. Vortragsvorschläge sollten 
den Forschungsbeitrag in geeigneter Weise auf dem Hintergrund des 
Forschungsstands kontextualisieren und seine Bedeutung für die 
(digitalen) Geisteswissenschaften oder einen jeweiligen Teilbereich 
deutlich machen. Für die Ankündigung von Vorhaben, zu denen noch keine 
Zwischenergebnisse vorliegen, ist das Posterformat vorgesehen.

*3) Sektionen*

Sektionen bestehen aus drei Langvorträgen mit einer Dauer von jeweils 
maximal 20 Minuten zu einem übergeordneten Thema. Neben den Abstracts 
der einzelnen Vorträge ist ein Abstract des Organisators / der 
Organisatorin einzureichen, das in etwa 500 Wörtern das übergeordnete 
Thema der Sektion, bzw. den Zusammenhang zwischen den einzelnen 
Beiträgen darstellt.

*4) Panels*

Panels bieten drei bis sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmern die 
Möglichkeit ein Thema auf der Basis einleitender Kurzvorträge zu 
diskutieren. In der Regel wird erwartet, dass von der 90-minütigen 
Sitzung je ein Drittel auf die vorbereiteten Statements, die Diskussion 
innerhalb des Panels und die Diskussion des Panels mit dem Publikum 
entfällt. Die Panel-Organisatorinnen und Organisatoren reichen eine 
kurze Beschreibung des Themas im Umfang von 750-1500 Wörtern ein und 
bestätigen die Bereitschaft der aufgeführten Personen, am Panel 
teilzunehmen.

*5) Vor der Konferenz stattfindende Workshops*

Von Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Workshops, die vor der Konferenz 
stattfinden, wird erwartet, dass sie sich für die ganze Konferenz 
anmelden. Workshops dauern einen halben Tag.

Die Vorschläge sollten die folgenden Informationen enthalten:

  * Titel und eine kurze Beschreibung des Themas (750 bis 1500 Wörter).
  * Die vollständigen Kontaktdaten aller Beitragenden sowie einen Absatz
    zu deren Forschungsinteressen.
  * Die Zahl der möglichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
  * Angaben zu einer etwa benötigten technischen Ausstattung.
  * Den workshopspezifischen Call for Papers, falls ein solcher
    veröffentlicht wird.

  Wissenschaftliches Programmkomitee

Prof. Dr. Mag. Johannes Stigler (Karl-Franzens-Universität Graz) - 
Vorsitzender
Dr. Anne Baillot (Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland)
Dr. Frank Fischer (GCDH Göttingen, Deutschland)
Prof. Dr. Andreas Henrich (Universität Bamberg, Deutschland)
Dr. Roland S. Kamzelak (Deutsches Literaturarchiv Marbach, Deutschland)
Prof. Dr. Claudine Moulin (Universität Trier, Deutschland)
Dr. Laurent Pugin (Répertoire International des Sources Musicales, Bern, 
Schweiz)
Annika Rockenberger (z. Zt. University of Oslo, Norwegen)
Dr. Georg Schelbert (Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland)
Dr. Christof Schöch (Universität Würzburg, Deutschland)
Prof. Dr. Joachim Veit (Universität Paderborn, Deutschland)

-- 

Prof. Dr. Elisabeth Burr
Lehrstuhl Französische / frankophone und italienische Sprachwissenschaft
Institut für Romanistik
Universität Leipzig
Beethovenstr. 15
D-04107 Leipzig
http://home.uni-leipzig.de/burr/
http://www.culingtec.uni-leipzig.de/ESU_C_T/
http://www.culingtec.uni-leipzig.de/quebec/
http://www.uni-leipzig.de/gal2010
http://www.uni-leipzig.de/~burr/JISU

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        Date: Sun, 26 Jul 2015 22:40:24 +0000
        From: Graeme Gooday <G.J.N.Gooday at LEEDS.AC.UK>
        Subject: 30 years of the mobile phone in the UK - University of Salford, 12th September 2015
        In-Reply-To: <FAAC250ED6904E4891102282D0999F0FB7AF8AF6 at uos-p-exch-04>


Conference: 30 years of the mobile phone in the UK

Saturday 12th September 2015, University of Salford's MediaCityUK building.

In January 1985 the UK launched its first mobile networks. Now, thirty years on, we wish to celebrate the enormous achievements and advances that have been made since then and which have seen the mobile evolve from a humble telephone into the multimedia pocket computer which has become such an essential part of modern life.

It was simply not possible in 1985 to envisage a country that would be able to boast more active mobile phones than people or to have along the way clocked up several world firsts, and be now leading on the deployment of 4G and shaping the future 5G technologies.

Our one day colloquium will trace the evolution of the mobile within the UK through all of its major generations by bringing together speakers who were there when it happened and helped shape the future that we all now enjoy.

This event is ideal for anyone interested in mobile technology, heritage or who simply wants to wallow in nostalgia. Alongside the main speaker programme we will also be hosting an extensive exhibition of mobile handsets and associated ephemera.

The conference will be held on Saturday 12th September 2015 and hosted at the University of Salford's MediaCityUK building. Registration opens at 9:00am with the first presentation starting at 10:00am. The event concludes at 5:00pm and throughut the day attendees can enjoy a mobile phone exhibition. You must register in advance to attend this event and the registration fee includes refreshments and lunch.

Details and a link to the registration page can be found at:  http://www.engagingwithcommunications.com/history/activities/uk_mobile_30_years_conference.html

Professor Nigel Linge
BSc PhD FHEA MITP FBCS CITP FIET CEng
Professor of Telecommunications | School of Computing, Science and Engineering
N258, Newton Building, University of Salford, Salford M5 4WT
t: +44 (0) 161 295 4759 |
Email address | n.linge at salford.ac.uk<mailto:n.linge at salford.ac.uk>
www.engagingwithcommunications.com<http://www.engagingwithcommunications.com/>
Twitter: @nigellinge



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        Date: Sun, 26 Jul 2015 15:26:59 +0000
        From: Michael Lissack <michael.lissack at gmail.com>
        Subject: Reminder: ASC Day in Berlin August 5
        In-Reply-To: <FAAC250ED6904E4891102282D0999F0FB7AF8AF6 at uos-p-exch-04>


American Society of Cybernetics (ASC)

Remember ASC Day in Berlin is August 5th at the ISSS conference

We have a special one day registration of 75 euros available and we are happy to have you participate via Skype (or its equivalent)

The day begins with the Ranulph Glanville memorial plenary and is then followed by a session on Second Order Science and another on Systemic Design. Following the lunch keynote by Peter Jones we have a full afternoon devoted to performativity and second order science (two papers/six papers/discussions). In the evening we have two live performances and talks by Larry Richards and Nora Bateson. See http://isss.org/world/Programme<https://www.linkedin.com/e/v2?e=wf0-ical1pop-39&t=plh&midToken=AQF1uwBp0t6sVg&ek=group_announcement_message&urlhash=YD1U&url=http%3A%2F%2Fisss%2Eorg%2Fworld%2FProgramme>

To register for physical attendance please visit http://isss.org/world/Berlin_Registration<https://www.linkedin.com/e/v2?e=wf0-ical1pop-39&t=plh&midToken=AQF1uwBp0t6sVg&ek=group_announcement_message&urlhash=WFA5&url=http%3A%2F%2Fisss%2Eorg%2Fworld%2FBerlin_Registration>

To register for virtual attendance please email me at asc at isce.edu<mailto:asc at isce.edu>.

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Michael Lissack
14 Stratford Rd Marblehead MA 01945 
phone 617-710-9565
http://isce.edu
http://lissack.com

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